Diesen Zeilen können Sie eine meiner tiefsten Überzeugungen rund um das Thema Triathlon entnehmen: Ohne eine abgestimmte Ernährung ist eine vernünftige Vorbereitung auf eine Langdistanz nicht möglich. Wer trotz mangelhafter Ernährung tatsächlich finisht, bleibt zumindest weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Und an dieser Stelle muss die Frage erlaubt sein, ob es Sinn macht, wie ein Profi zu trainieren (tatsächlich sind Ihre Trainingsumfänge als Hobbytriathlet wahrscheinlich höher, als die von Profis in anderen Sportarten), sich aber täglich mit Junkfood vollzustopfen und dem Körper nicht nur die nötigen Nährstoffe vorzuenthalten, sondern ihn zusätzlich zu belasten.

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Auch dieses komplexe Thema kann auf einer Homepage nicht ernsthaft umfassend abgehandelt werden. Deshalb beschränke ich mich an dieser Stelle auf die absoluten Basics. Weiterführende, aber auch hier bei weitem nicht umfassende Informationen, zu den wesentlichen Bestandteilen einer triathlongerechten Ernährung erhalten Sie auf den untergegliederten Sites.

Das Thema kann in aller Ausführlichkeit nur in Buchform (siehe auch "Literaturtipps") behandelt werden, was in meinem Buch "Dein Weg zum Ironman"  selbstverständlich berücksichtigt wurde.

Die Basis für eine alltags- und triathlontaugliche Ernährungsweise ist zunächst einmal ein kluges Zeitmanagement. Das Prinzip ist allen klar: Ohne gut gefüllte Speicher ist weder körperliche Leistung abrufbar noch eine zügige und ausreichende Regeneration gewährleistet.

Versuchen Sie deshalb immer, sich über den Tag verteilt gleichmäßig zu ernähren und das Ganze dann noch auf die anstehenden Trainingseinheiten abzustimmen.

Wenn Sie jetzt noch den Grundsatz beherzigen, sich möglichst ausgewogen (nicht einseitig) und natürlich (Lebensmittel bevorzugen, die möglichst wenig in ihrer Urform verändert wurden) zu ernähren und hierbei auf die Signale Ihres Körpers zu hören, sind Sie auf dem richtigen Weg...

Richtwerte über eine gute Zusammenstellung der Nährstoffe geben unter anderem so genannte Ernährungspyramiden wie die der DGE e.V. (Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Hier sehen Sie den Ernährungskreis der DGE.

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Modelle dieser Art empfehlen eine "ideale" Zusammensetzung (durch die Hauptnährstoffe Kohlehydrate, Proteine und Fette) der Gesamtkalorienmenge per Tag. Sie sind für unsere Zwecke und vor allem für den Einsteiger als grobe Richtungsweisung geeignet, hinken jedoch insofern, weil Sie Empfehlungen für den Durchschnittsbürger geben und nicht für einen Ausdauerathleten der beispielsweise 15 Stunden in der Woche trainiert. Hier liegen die Empfehlungen der Sportliteratur bei empfohlenen Werten von 15% Fett, 20-25% Protein und 60-65% Kohlehydrate.

Auch dieses elementare Thema muss auf einer Internetseite fast zwangsläufig "zu kurz kommen". Die entsprechende Aufmerksamkeit widme ich diesem Themenkomplex deshalb in meinem Buch.